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	<description>Politik für die Zukunft</description>
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		<title>test2</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 13:05:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Res Marti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>testfn  novnwqen vonv  bvweqov ov eovb vob ovb po owbv o phvweo o bovb o owvbw voo obwvo wob ovbvo vbo vaov ovhov sdnova ohvnosda v0ohs vosdhvao wevb vodbvwo vsdovjnowe fsdovn xc vwfoebvndo vl,vwehf owv vopsdpv wepfhev,xvlvwohf2&#8217;9gnlbv vsfe dpvnlx,fjwe pfovn sdjwepfa vxcjnv sfwfevoj xclvnf wepev xnvoewfgwegnds.,vxchv0iwef<br />
relgjerghohoewhw e0ifhwelknsd lvinfweofneolxcn vkdgfhwqeofh dvnefowen f we gqweng weqgoqwenfweqo fn,qw fweq fwqef obwefweqo eofbwqof w w  novnwqen vonv  bvweqov ov eovb vob ovb po owbv o phvweo o bovb o owvbw voo obwvo wob ovbvo vbo vaov ovhov sdnova ohvnosda v0ohs vosdhvao wevb vodbvwo vsdovjnowe fsdovn xc vwfoebvndo vl,vwehf owv vopsdpv wepfhev,xvlvwohf2&#8217;9gnlbv vsfe dpvnlx,fjwe pfovn sdjwepfa vxcjnv sfwfevoj xclvnf wepev xnvoewfgwegnds.,vxchv0iwef<br />
relgjerghohoewhw e0ifhwelknsd lvinfweofneolxcn vkdgfhwqeofh dvnefowen f we gqweng weqgoqwenfweqo fn,qw fweq fwqef obwefweqo eofbwqof w w</p>
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		<title>test1</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 11:52:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Res Marti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<title>Advent, Advent, ein Kraftwerk brennt</title>
		<link>http://www.resmarti.ch/allgemein/advent-advent-ein-kraftwerk-brennt/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Dec 2010 13:39:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Res Marti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein humoristischer Beitrag zur 2000 Watt Gesellschaft, Autor unbekannt: Sonntag,1.Advent 10.00 Uhr. In der Reihenhaussiedlung Onkelstieg lässt sich die Rentnerin Erna B. durch ihren Enkel Norbert 3 Elektrokerzen auf der Fensterbank ihres Wohnzimmers installieren. Vorweihnachtliche Stimmung breitet sich aus, die Freude ist groß. 10 Uhr 14: Beim entleeren des Mülleimers beobachtet Nachbar Ottfried P. die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein humoristischer Beitrag zur 2000 Watt Gesellschaft, Autor unbekannt:</p>
<p>Sonntag,1.Advent 10.00 Uhr.<br />
In der Reihenhaussiedlung Onkelstieg lässt sich die Rentnerin Erna B. durch ihren Enkel Norbert 3 Elektrokerzen auf der Fensterbank ihres Wohnzimmers installieren. Vorweihnachtliche Stimmung breitet sich aus, die Freude ist groß.<span id="more-512"></span></p>
<p>10 Uhr 14:<br />
Beim entleeren des Mülleimers beobachtet Nachbar Ottfried P. die provokante Weihnachtsoffensive im Nebenhaus und kontert umgehend mit der Aufstellung des 10-armigen dänischen Kerzensets zu je 15 Watt im Küchenfenster. Stunden später erstrahlt die gesamte Siedlung Onkelstieg im besinnlichen Glanz von 134 Fensterdekorationen.</p>
<p>19 Uhr 03:<br />
Im 14 km entfernten Kohlekraftwerk Sottrup-Hocklage registriert der wachhabende Ingenieur irrtümlich einen Defekt der Strommessgeräte für den Bereich Stenkelfeld-Nord, ist aber zunächst arglos.</p>
<p>20 Uhr 17:<br />
Den Eheleuten Horst und Heidi E. gelingt der Anschluss einer Kettenschaltung von 96 Halogen-Filmleuchten, durch sämtliche Bäume ihres Obstgartens, an das Drehstromnetz. Teile der heimischen Vogelwelt beginnen verwirrt mit dem Nestbau.</p>
<p>20 Uhr 56:<br />
Der Diskothekenbesitzer Alfons K. sieht sich genötigt seinerseits einen Teil zur vorweihnachtlichen Stimmung beizutragen und montiert auf dem Flachdach seines Bungalows das Laserensemble Metropolis das zu den leistungsstärksten Europas zählt. Die 40 Meter Fassade eines angrenzenden Getreidesilos hält dem Dauerfeuer der Nikolausprojektion mehrere Minuten stand, bevor sie mit einem hässlichen Geräusch zerbröckelt.</p>
<p>21 Uhr 30:<br />
Im Trubel einer Club-Feier im Kohlekraftwerk Sottrup-Hocklage verhallt das Alarmsignal aus Generatorhalle 5.</p>
<p>21 Uhr 50:<br />
Der 85-Jährige Kriegsveteran August R. zaubert mit 190 Flakscheinwerfern des Typs Varta Volkssturm den Stern von Bethlehem an die tief hängende Wolkendecke.</p>
<p>22 Uhr 12:<br />
Eine Gruppe asiatischer Geschäftsleute mit leichtem Gepäck und sommerlicher Kleidung irrt verängstigt durch die Siedlung Onkelstieg. Zuvor war eine Boing 747 der Singapur Airlines mit dem Ziel Sydney versehentlich in der mit 3000 bunten Neonröhren gepflasterten Garagenzufahrt der Bäckerei Brohrmeyer gelandet.</p>
<p>22 Uhr 37:<br />
Die NASA Raumsonde Voyager 7 funkt vom Rande der Milchstrasse Bilder einer angeblichen Supernova auf der nördlichen Erdhalbkugel, die Experten in Houston sind ratlos.</p>
<p>22 Uhr 50:<br />
Ein leichtes Beben erschüttert die Umgebung des Kohlekraftwerks Sottrup-Hocklage, der gesamte Komplex mit seinen 30 Turbinen läuft mit 350 Megawatt brüllend jenseits der Belastungsgrenze.</p>
<p>23 Uhr 06:<br />
In der taghell erleuchteten Siedlung Onkelstieg erwacht Studentin Bettina U. und freut sich irrtümlich über den sonnigen Dezembermorgen. Um genau 23 Uhr 12 betätigt sie den Schalter ihrer Kaffeemaschine.</p>
<p>23 Uhr 12 und 14 Sekunden:<br />
In die plötzliche Dunkelheit des gesamten Landkreises Stenkelfeld bricht die Explosion des Kohlekraftwerks Sottrup-Hocklage wie Donnerhall. Durch den stockfinsteren Ort stapften irre, verwirrte Menschen, Menschen wie du und ich, denen eine Kerze auf dem Adventskranz nicht genug war.</p>
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		<title>Sprachkurse für MigrantInnen: fördern und fordern</title>
		<link>http://www.resmarti.ch/allgemein/sprachkurse-fur-migrantinnen-fordern-und-fordern/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 21:30:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Res Marti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Sprache ist die wichtigste Voraussetzung für Integration. Nur wer die lokale Sprache spricht, kann am gesellschaftlichen und politischen Leben teilhaben, Freundschaften knüpfen und sich so integrieren. Eltern, welche Deutsch sprechen, können ihre Kinder bei den Hausaufgaben unterstützen und sich mit den Lehrpersonen austauschen. Aus diesem Grund schlage ich vor, alle Zuwanderer, die langfristig in Zürich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sprache ist die wichtigste Voraussetzung für Integration. Nur wer die lokale Sprache spricht, kann am gesellschaftlichen und politischen Leben teilhaben, Freundschaften knüpfen und sich so integrieren. Eltern, welche Deutsch sprechen, können ihre Kinder bei den Hausaufgaben unterstützen und sich mit den Lehrpersonen austauschen. Aus diesem Grund schlage ich vor, alle Zuwanderer, die langfristig in Zürich leben möchten, zu Deutschkursen zu verpflichten. Gleichzeitig kann aber von den häufig in bescheidenen Verhältnissen lebenden Migranten nicht erwartet werden, dass sie voll für die Kosten aufkommen. Da Integration im Interesse aller ist, sollte sich die Stadt, wenn nötig, an den Kosten beteiligen.</p>
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		<title>Faire Bildungschancen für alle: Wie viel zählt die individuelle Leistung an Zürcher Schulen?</title>
		<link>http://www.resmarti.ch/allgemein/faire-bildungschancen-fur-alle-wie-viel-zahlt-die-individuelle-leistung-an-zurcher-schulen/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 21:04:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Res Marti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Über den Erfolg im Bildungssystem sollten, so die weitläufige Meinung, einzig die individuell erbrachten  Leistungen der Schülerinnen und Schülern zählen. Gute Leistungen sollten mit guten Noten honoriert werden und letztlich zur erfolgreichen Lehrstellensuche oder dem Übertritt ins Gymnasium beitragen. Wie aber steht es wirklich mit dem Leistungsprinzip in Zürcher Schulen? Ein Blick auf die Mittelschulquote [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über den Erfolg im Bildungssystem sollten, so die weitläufige Meinung, einzig die individuell erbrachten  Leistungen der Schülerinnen und Schülern zählen. Gute Leistungen sollten mit guten Noten honoriert werden und letztlich zur erfolgreichen Lehrstellensuche oder dem Übertritt ins Gymnasium beitragen.<span id="more-405"></span></p>
<p>Wie aber steht es wirklich mit dem Leistungsprinzip in Zürcher Schulen? Ein Blick auf die Mittelschulquote zeigt grosse Unterschiede zwischen den Quartieren:  Während in Schwammendingen nur 8.5% der SchülerInnen das Gymnasium besuchen, sind es im Schulkreis Zürichberg 57%.  Wie lassen sich diese Unterschiede erklären?  Einerseits  gehen Pädagogen davon aus, dass Eltern aus sozial schlechter gestellten Familien ihre Kinder weniger fördern und  sie weniger unterstützen, was sich direkt in schlechteren Leistungen niederschlägt. Andrerseits zeigen Studien aber auch, dass Schüler bestimmter Gruppen auch bei <em>gleicher</em> Leistung schlechtere Bildungschancen haben.  So  haben Schweizer Mädchen bei durchschnittlicher Schulleistung  in Sprache und Mathematik eine Wahrscheinlichkeit von 82%, nach der 6.Klasse in die Sek A zu kommen, ausländische Jungen(bei gleicher Schulleistung!) jedoch nur  eine Wahrscheinlichkeit von 45%.  Dazwischen liegen Schweizer Jungen (66%) und ausländische Mädchen (65%). Diese Selektion nach der 6.Klasse hat aber weitreichende Auswirkungen: Die SchülerInnen werden in den verschiedenen  Schulzügen (Sek A, B oder C) unterschiedlich stark gefördert und haben auch bei der Lehrstellensuche nicht alle die gleichen Chancen. Ausländischen Schülerinnen z.B. sind dann mehrfach benachteiligt: Aufgrund ihres ausländischen Namens, ihres Schultyps (Sek B oder C) und der häufig geringeren Unterstützung aus dem Elternhaus.</p>
<p>Was also können wir tun für ein Bildungssystem, in dem die guten Schulplätze, Lehrstellen und letztlich die gesellschaftlichen Positionen nach Leistung, und nicht nach Herkunft vergeben werden? Was sind ihre Lösungsvorschläge? Meine Ideen folgen in ein paar Tagen.</p>
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		<title>Wahlapéro</title>
		<link>http://www.resmarti.ch/allgemein/wahlapero/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 14:06:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Res Marti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich tapeziere mein Wohnzimmer mit Ihren Anliegen Am 6. Februar haben Sie die Chance mich persönlich kennen zu lernen. Diskutieren Sie mit mir über ihre politischen Anliegen oder fragen Sie mich über meine politischen Vorstellungen aus. Ich freue mich, Sie am 6. Februar von 14:00 bis 18:00 bei mir zu Hause zu begrüssen. Else Züblinstrasse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Ich tapeziere mein Wohnzimmer mit Ihren Anliegen</strong></h3>
<p>Am 6. Februar haben Sie die Chance mich persönlich kennen zu lernen. Diskutieren Sie mit mir über ihre politischen Anliegen oder fragen Sie mich über meine politischen Vorstellungen aus. Ich freue mich, Sie am <strong>6. Februar von 14:00 bis 18:00</strong> bei mir zu Hause zu begrüssen. <strong>Else Züblinstrasse 62</strong>.</p>
<p>So funktioniert&#8217;s:<br />
Schreiben Sie<strong> Ihr</strong> politisches Anliegen auf ein A4 Papier und deponioeren Sie dieses am Samstag, 6 Februar, von 14-17 Uhr an<strong> meiner</strong> Wohnzimmerwand. Sie können mir Ihre Anliegen auch per Mail (res@resmarti.ch) oder per Post schicken.<br />
Ich freue mich auf eine volle Wohnzimmerwand und spannende Diskussionen! <span id="more-346"></span></p>
<p><iframe width="500" height="350" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.ch/maps?f=q&amp;source=embed&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=Else-Z%C3%BCblin-Strasse+62,+8047+Z%C3%BCrich&amp;sll=48.038589,11.19214&amp;sspn=0.042927,0.111494&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Else-Z%C3%BCblin-Strasse+62,+8047+Z%C3%BCrich&amp;t=h&amp;ll=47.376659,8.487947&amp;spn=0.005086,0.010729&amp;z=16&amp;output=embed"></iframe><br /><small><a href="http://maps.google.ch/maps?f=q&amp;source=embed&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=Else-Z%C3%BCblin-Strasse+62,+8047+Z%C3%BCrich&amp;sll=48.038589,11.19214&amp;sspn=0.042927,0.111494&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Else-Z%C3%BCblin-Strasse+62,+8047+Z%C3%BCrich&amp;t=h&amp;ll=47.376659,8.487947&amp;spn=0.005086,0.010729&amp;z=16" style="color:#0000FF;text-align:left">Größere Kartenansicht</a></small></p>
<p>Haben Sie keine Zeit am 6. Februar vorbeizukommmen: Schreiben Sie mir Ihre Anliegen als Kommentar.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wahlmobil zum zweiten</title>
		<link>http://www.resmarti.ch/allgemein/wahlmobil-zum-zweiten/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 16:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Res Marti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem mein Wahlmobil wegen Rahmenbruchs nun bis Mitte Januar ausser Betrieb ist, musste ich auf ein anderes Fahrzeug umstellen. Natürlich immer noch ökologisch aber noch mit zusätzlicher Kapazität.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem mein Wahlmobil wegen Rahmenbruchs nun bis Mitte Januar ausser Betrieb ist, musste ich auf ein anderes Fahrzeug umstellen. Natürlich immer noch ökologisch aber noch mit zusätzlicher Kapazität.<br />

<a href='http://www.resmarti.ch/allgemein/wahlmobil-zum-zweiten/attachment/wahlkampfmobil_ii_2/' title='wahlkampfmobil_ii_2'><img width="150" height="150" src="http://www.resmarti.ch/wp-content/uploads/2010/01/wahlkampfmobil_ii_2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="wahlkampfmobil_ii_2" title="wahlkampfmobil_ii_2" /></a>
<a href='http://www.resmarti.ch/allgemein/wahlmobil-zum-zweiten/attachment/wahlkampfmobil_ii/' title='wahlkampfmobil_ii'><img width="150" height="150" src="http://www.resmarti.ch/wp-content/uploads/2010/01/wahlkampfmobil_ii-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="wahlkampfmobil_ii" title="wahlkampfmobil_ii" /></a>
<a href='http://www.resmarti.ch/allgemein/wahlmobil-zum-zweiten/attachment/wahlkampfmobil_ii_n-2/' title='wahlkampfmobil_ii_n'><img width="150" height="150" src="http://www.resmarti.ch/wp-content/uploads/2010/01/wahlkampfmobil_ii_n1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="wahlkampfmobil_ii_n" title="wahlkampfmobil_ii_n" /></a>
</p>
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		<title>Mein Wahlkampfmobil</title>
		<link>http://www.resmarti.ch/allgemein/mein-wahlkampfmobil/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 19:09:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Res Marti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es sind noch genau 14 Wochen bis zur Gemeinderatswahl. Und natürlich bin ich schon fleissig am wahlkämpfen, oder zumindest am vorbeiten. Seit kurzem ist auch mein Wahlkampfmobil in Betrieb.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es sind noch genau 14 Wochen bis zur Gemeinderatswahl. Und natürlich bin ich schon fleissig am wahlkämpfen, oder zumindest am vorbeiten. Seit kurzem ist auch mein Wahlkampfmobil in Betrieb.<br />

<a href='http://www.resmarti.ch/allgemein/mein-wahlkampfmobil/attachment/wahlkampfmobil/' title='wahlkampfmobil'><img width="150" height="150" src="http://www.resmarti.ch/wp-content/uploads/2009/11/wahlkampfmobil-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="wahlkampfmobil" title="wahlkampfmobil" /></a>
<a href='http://www.resmarti.ch/allgemein/mein-wahlkampfmobil/attachment/wahlkampfmobil_n/' title='wahlkampfmobil_n'><img width="150" height="150" src="http://www.resmarti.ch/wp-content/uploads/2009/11/wahlkampfmobil_n-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="wahlkampfmobil_n" title="wahlkampfmobil_n" /></a>
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Studiengebühren im Umfang eines studentischen Monatslohns?</title>
		<link>http://www.resmarti.ch/allgemein/studiengebuhren-im-umfang-eines-studentischen-monatslohns/</link>
		<comments>http://www.resmarti.ch/allgemein/studiengebuhren-im-umfang-eines-studentischen-monatslohns/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 21:12:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Res Marti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.resmarti.ch/?p=257</guid>
		<description><![CDATA[Bürgerliche wollen eine Verdoppelung der Uni-Semestergebühren, heisst es (Tages-Anzeiger vom 25.11.09). Trotz tiefen Studiengebühren herrscht auch heute noch eine grosse Chancenungleichheit was das Studium angeht. Über 50% der Medizinstudierenden haben Akademiker-Eltern (Bundesamt für Statistik). Und jetzt will die kantonale bürgerliche Ratsmehrheit ihre heiss umworbene "bürgerliche Mittelschicht" auch noch ganz vom Studium ausschliessen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bürgerliche wollen eine Verdoppelung der Uni-Semestergebühren, heisst es (Tages-Anzeiger vom 25.11.09). Trotz tiefen Studiengebühren herrscht auch heute noch eine grosse Chancenungleichheit was das Studium angeht. Über 50% der Medizinstudierenden haben Akademiker-Eltern (Bundesamt für Statistik). Und jetzt will die kantonale bürgerliche Ratsmehrheit ihre heiss umworbene &#8220;bürgerliche Mittelschicht&#8221; auch noch ganz vom Studium ausschliessen. <span id="more-257"></span>Man soll den Studierenden Anreize bieten, damit sie möglichst schnell das Studium abschliessen, sagt zumindest avenir suisse. Nicht, dass sie noch auf die Idee kommen einen Hörsaal zu besetzen. Doch wenn man wirklich Anreize setzen möchte, dann machen wir es doch wie bei den Verkehrsbussen. Führen wir (eltern-)einkommensabhängige Studiengebühren ein. Oder wenigstens Teilzeitstudiengebühren. Weshalb denn soll ein Teilzeitstudium im Semester denn gleich viel kosten wie ein elterlich finanziertes Vollzeitstudium?</p>
<p>Auch die Idee der Bildungsgutscheine wäre vielleicht wieder einmal zu erwägen. Weshalb sollen den die 50% Akademikerkinder ihre Ausbildung zu einem vernünftigen Preis machen, während die Kinder der Mittel und Unterschicht für jeden Abendkurs nach der Lehre ein Vermögen ausgeben.</p>
]]></content:encoded>
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